Neue Erkenntnisse zu tierischem Fernsehkonsum

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Soaps statt Stöckchen

Dass sich Hund und Herrchen mit den Jahren immer ähnlicher werden, ist wohl eine Binsenweisheit. Spannender ist da schon die Nachricht, dass sich dies anscheinend auch im Fernsehkonsum niederschlägt: Rund 50 Minuten verbringt der englische Durchschnittshund täglich vor dem Fernseher, er sieht am liebsten Soaps und bevorzugt Digitalfernsehen.

Das zumindest will eine Studie des Institut Digital UK in Großbritannien herausgefunden haben. Befragt wurden 1800 Hundebesitzer, die einen Einblick in das TV-Verhalten ihrer Vierbeiner gaben.

Demnach entspannen besonders Labradore gerne vor der Mattscheibe und bringen es so auf bis zu zwei Stunden Fernsehkonsum täglich. Gefolgt von Spaniels, Border Collies und Jack Russells. Viele Hunde erkennen die Melodie ihrer Lieblingsserien und verfolgen gebannt die neuesten Episoden. Besonders hoch im Kurs stehen die EastEnders, als deren deutsches Äquivalent die Lindenstraße gilt.

Die ersten Hundefutterhersteller reagieren und richten ihre Spots auf Herrchen und Hasso aus. Schon längst geahnt hat diese Entwicklung die pro in space, die 2010 mit der WDR mediagroup den Spot „Mops im Westen“ für alle „Rassemöpse in Nordrhein-Westfalen“ realisierte.


zum Projekt

www.mopsimwesten.tv