Folgekonzept für die ARD Idents

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Auch in der nunmehr zweiten Staffel der ARD Idents wird die ARD „EINS“  in den Vordergrund gerückt und zum Hauptmotiv, Element oder zur Skulptur  aus den unterschiedlichsten Materialien gemacht: mal bildet sich die „EINS“ aus Fußbällen, mal aus einer wildgewachsenen Pflanze oder einer geheimen Tür. Dabei treten die Protagonisten aus dem Vorabendprogramm gemäß ihrer Rollen in Aktion. Aus ihrem Spiel entwickelt sich immer eine Situation, die die (übergroße, überdimensionale, gigantische, einzigartige)  lebensgroße „EINS“ entstehen lässt. 

In den aktuellen Spots kickt Sportmoderator Matthias Opdenhövel beispielsweise mit so vielen Fußbällen, bis diese die „EINS“ formen, während die Hauptdarsteller der „Heiter bis tödlich“-Serie „Hubert und Staller“ auf einem Schrottplatz ermitteln und aus Übermut eine riesige „EINS“ aus Schrott fabrizieren. 

Die Protagonisten der „Heiter bis tödlich“-Serie „Alles Klara!“ hingegen suchen nach dem Geheimnis einer alten Villa und stoßen dabei auf eine Geheimtür, die zu ihrer Überraschung wie die ARD „EINS“ geformt ist. Für den Ident zum neuen Wissensformat „Wissen vor acht – Natur“ betätigt sich Moderator Thomas D als Gärtner mit Zauberkräften, denn er lässt eine Blume wachsen, die zur „EINS“ heransprießt.

Die Idee besticht durch ihre Flexibilität mit der alle Formate abgedeckt werden können. Die Szenen spielen immer auf der grünen Wiese vor blauem Himmel und behalten neben der „EINS“ dadurch einen zusätzlichen Wiedererkennungswert. Die Verzahnung von Programminhalten und Senderkennung ist bestens auf einander abgestimmt.

Gedreht wird auf der RED Scarlett vor Bluescreen. Die Nachbearbeitung erfolgt in After Effects und Maya. In der zweiten Staffel sind 9 Motive und über 100 Spots entstanden.